Why the ARD-ZDF Media Study Matters for Your Business Growth? Unlocking Business Insights: The Importance of the ARD-ZDF Media Study!
Bildquelle: https://www.ard-zdf-medienstudie.de/
Ganz einfach! Viele B2B-Unternehmen erreichen ihre Zielgruppe über klassische Medien (z.B. TV, Radio) nicht effektiv. Was hat die Medienstudie damit zu tun? Sie zeigt, dass B2B-Marketingstrategien stärker auf digitale Kanäle setzen sollten! Und auf welche.
Ich fasse für euch wichtige Infos zusammen für das erreichen von Entscheidungsträgern im Alter von 30-49 Jahren.
1. Wandel der Medienkanäle:
Die ARD-ZDF-Medienstudie zeigt, dass traditionelle Medien wie Fernsehen und Radio im B2B-Bereich zunehmend an Bedeutung verlieren. Entscheidende Zielgruppen (30-49 Jahre) verbringen täglich etwa 2 Stunden online und nutzen verstärkt Streamingdienste, soziale Netzwerke und berufliche Plattformen wie LinkedIn.
2. Streamingdienste als Informationsquelle:
Über 60 % der Nutzer zwischen 30 und 49 konsumieren regelmäßig Inhalte auf Plattformen wie YouTube. Für B2B bedeutet dies: Unternehmen können Entscheider durch gezielte Fachvideos, Interviews oder Podcasts erreichen. Videoinhalte zu Branchentrends oder erklärende Tutorials fördern Vertrauen und stärken die Markenbindung.
3. Soziale Medien für Business-Content:
Berufliche Netzwerke (z.B. LinkedIn, Xing) werden zunehmend zur Informationssuche genutzt. Besonders im B2B-Bereich ist LinkedIn mit einer starken Präsenz von Entscheidungsträgern relevant. Über 50 % der Befragten in dieser Altersgruppe nutzen LinkedIn für Branchennews und Vernetzung.
4. Mobile Nutzung nimmt zu:
B2B-Entscheider konsumieren Inhalte verstärkt mobil. Unternehmen sollten daher sicherstellen, dass ihre Inhalte mobil-optimiert sind – sowohl auf Webseiten als auch in sozialen Medien.
5. Digitale Formate bevorzugt:
Während klassische Medien stagnieren, zeigt die Studie, dass digitale Formate wie Webinare, interaktive Präsentationen und E-Books an Beliebtheit gewinnen. Diese Formate bieten tiefergehende Informationen und ermöglichen personalisierte Ansprache.
Beliebteste Medienplattformen:
Mediennutzung täglich (in Minuten):
B2B-Unternehmen sollten traditionelle Ansätze überdenken und stärker auf digitale Plattformen und Streaming setzen. Die Zahlen der Medienstudie belegen, dass Entscheider dort am besten erreichbar sind, wo Inhalte visuell und interaktiv aufbereitet werden.
Die Medienstudie zeigt, dass digitale Plattformen wie YouTube, LinkedIn und Instagram besonders bei der Altersgruppe 30-49 Jahren dominieren. Während Streamingdienste für Unterhaltung genutzt werden, gewinnen berufliche Netzwerke für geschäftliche Inhalte stark an Bedeutung.
YouTube bietet Potenzial für B2B-Tutorials und Branchenvideos.
Instagram eignet sich für visuelles Corporate Branding.
LinkedIn ist die führende Plattform für Fachinformationen und Networking.
Quelle:
https://www.ard-zdf-medienstudie.de/files/Download-Archiv/Medienstudie_2024/Basispraesentation_ARD-ZDF-Medienstudie_2024.pdf
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