Menschen wirklich zu helfen, das wollte ich auch immer – deshalb hab ich erstmal in der Pflege gearbeitet.
Bis ich mit 21, mitten in einer Identitätskrise, auf einem Bordstein in San Francisco saß, auf dem ein Zitat eingelassen war: „What would you do if you could not fail?“ Meine Antwort: nicht mehr in der Pflege. Design war nicht mein erster Gedanke – aber er kam schnell. Kurz danach hab ich gekündigt und die Grafikdesign-Ausbildung plus Studium gemacht.
Schon im Studium hab ich für erste Kund:innen Websites und Social-Media-Kanäle übernommen. Aus Design-Posts wurden irgendwann Videos, aus Learning-by-Doing wurde Handwerk. Nach dem Studium dann: Unternehmensseite. Selbstständig sein wollte ich nie – bis ich merkte, ich will meine eigenen Kund:innen, meine eigenen Entscheidungen.
Seit drei Jahren ist das jetzt mein Alltag. Was mir dabei hilft: Ich verstehe nicht nur Design und Video, sondern auch Menschen – und den Unterschied zwischen dem, was jemand braucht, und dem, was er zu wollen glaubt.
Und wenn du jetzt Lust hast, mich kennenzulernen: Lass uns ein Glas Wein trinken gehen! 🍷