Rebecca Emmeluth deine Video- & Social-Media- Freelancerin

Ehrlich, direkt, kein Blatt vorm Mund – und trotzdem konstruktiv und freundlich. So arbeite ich, so bin ich.

Rebecca E., Video- und Social-Media-Freelancerin, lächelnd im Hero-Bereich der Startseite

Mein Lebenslauf

Seit 2024 selbstständig

Stand heute: Video- und Social-Media-Freelancerin – mit allem, was ich seit dem Bordstein in San Francisco gelernt habe.
seit 2024

Angestellt auf Unternehmensseite

Erste berufliche Station als Grafik-/Webdesignerin, bevor ich den nächsten Schritt gemacht habe. Ich habe in München bei ATOSS und IPPEN.Digital gearbeitet.
2019 - 2023

Die Entscheidung für Design

Kündigung der Arbeitsstelle. 3 Jahre Grafikdesign-Ausbildung an der Bernd-Blindow-Schule in Mannheim, parallel dual Kommunikationsdesign studiert – finanziert durch meine Nebenjobs als KPH.
2016 - 2021

Der Bordstein in San Francisco

21 Jahre alt, mitten in einer Identitätskrise, auf einem Bordstein mit einem eingelassenen Zitat: "What would you do if you could not fail?" Da wusste ich, dass dass ich einen anderen Weg einschlagen will.
2015

3 Monate Kanada & USA

Von Farmarbeit in Kanada rüber nach New York und mit einer dreitägige Busfahrt nach San Francisco. Unzählige Momente mit Menschen, die mir neue Eindrücke und Einblicke gegeben haben ODER auch, wie ich in Neufundland stecken blieb und dank einer überraschenden Bekanntschaft doch nach Hause fand 😂
2015

Der Bruch

Nach 2 Jahren kam der erste schlimme Bruch im Leben: die gescheiterte erste Liebe, die trotzdem etwas Gutes hatte – sie hat mich rausgeschubst. Ich wollte weg, ganz woanders hin und so rief mich das Ausland.
2015

Intensivpflege, Krankenhaus, Altenheim

Es gab verschiedene Arbeitsstellen von Erfurt bis Fritzlar. Der Job hat mir gezeigt: Meine Empathie und dieser Bereich vertragen sich nicht. Es war zu belastend – und ich wollte nicht abstumpfen.
2015 - 2019

Mit 18: der erste Plan

Erste Ausbildung als KPH auf der Neurologie (1-jährige Krankenpflegehelfer-ausbildung). Der Plan: Geld verdienen, um Soziale Arbeit studieren zu können.
2014 - 2015
Person in Sportkleidung steht auf felsigem Gipfel neben großem Holzkreuz unter bewölktem Himmel
Bergwandern zum Rotwandhaus

Wie ich ticke

Ich mach nicht einfach das, was du sagst – ich mach das, was aus professioneller Sicht für dich funktioniert. Wenn eine Idee nicht performt, sag ich dir das vorher, nicht erst, wenn das Video schon online ist. Das heißt: weniger Zeit für Umwege, mehr Ergebnisse, mit denen du wirklich weiterkommst.

Ich glaube, dass jede und jeder eine Stimme verdient, und genau dafür sorge ich mit meiner Arbeit: dass deine Stimme gehört wird, so wie sie ist – nicht so, wie sie sich am glattesten verkauft.

Ich hab selbst harte Zeiten hinter mir. Die haben mich nicht härter gemacht, sondern empathischer. Und sie haben mir eine Überzeugung mitgegeben, die ich bis heute nicht losgeworden bin: Für alles gibt’s einen Weg – man muss nur den richtigen Ansatz finden und dranbleiben.

Wenn du Leute fragst, die mich kennen, hörst du meistens dieselben drei Worte: engagiert, verbissen, herzlich.

Zwei Personen sitzen an einem Tisch mit Comic-Con-Logo, die Frau hält ein Comic-Heft, der Mann trägt eine schwarze Mütze und Sonnenbrille.
Unterschrift von Brösel auf meinem Werner Comic *.* Auf der Comic Con 2020

Warum Storytelling für mich mehr ist als ein Skill

Ich lese und schaue am liebsten Fantasy – den Hobbit, Harry Potter, Herr der Ringe, Alice im Wunderland. Was mich daran wirklich packt, ist nicht die Magie, sondern die Struktur dahinter: Fast jede dieser Geschichten folgt demselben Muster – der Heldenreise nach Joseph Campbell und Christopher Vogler.

Genauso fasziniert mich das passende Gegenstück dazu, die Heldinnenreise von Maureen Murdock, die zeigt: jedes Geschlecht hat seine Herausforderungen. und anderen Weg.

Das ist für dich mehr als Nerd-Wissen. Genau diese Strukturen liegen jedem Video zugrunde, das ich für dich baue (natürlich mit allem, was sich als Expertise darauf aufgebaut hat)– weil sie seit jeher funktionieren, um Aufmerksamkeit zu halten und im Kopf zu bleiben, statt nach drei Sekunden weggeklickt zu werden. Und ganz nebenbei: Meine eigene Geschichte – von der Pflege über die Krise bis hierhin – folgt demselben Muster. Vielleicht erkennst du deine eigene Reise darin wieder.

Deshalb schreibe und erzähle ich auch lieber lang als kurz: Eine gute Geschichte braucht Raum, um zu wirken. Das gilt für Bücher – und für dein Unternehmen. 

Rebecca E. beim Deutschen Designtag 2025, im Hintergrund der Ausstellungsbereich
Besuch bei der DIVE 2025

Mein Einsatz für die Branche

Ich bin seit letztem Jahr Mitglied im BDG (Berufsverband Kommunikationsdesign), seit November letzten Jahres im Präsidium und seit diesem Sommer Referentin für Video und Social Media. Aktuell begleite ich dort ein laufendes Social-Media-Projekt und habe zwei weitere bereits umgesetzt.

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